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Lohnt sich eine Wärmepumpe? Der Wärmepumpen-Rechner 2026

Wärmepumpe oder neue Gasheizung? Der Rechner simuliert jede Stunde eines Jahres mit den Temperaturen Ihrer Region, rechnet die Förderung nach den Regeln seit dem 21. Juli 2026 und vergleicht alle Kosten über 20 Jahre – auch mit CO₂-Preis und der neuen Bio-Pflicht für neu eingebaute Gas- und Ölheizungen.

Stündliche Temperaturen eines typischen Jahres (PVGIS, 2005–2023)

Ihre Heizung heute

Jahre seit Inbetriebnahme
kWh laut Gasrechnung
Vorlauf bis ca. 50 °C an kalten Tagen – typisch im Bestand

Wärmepumpe

€ brutto inkl. Einbau. Leer = Median von 160 ausgewerteten Angeboten (Verbraucherzentrale RLP), Spanne 20.228–63.061 €

Förderung

Durchschnitt des zu versteuernden Einkommens laut Steuerbescheiden des vorletzten und drittletzten Jahres vor Antragstellung
Weitere Annahmen
ct/kWh Arbeitspreis
ct/kWh inkl. Grundpreis
2030: 65 / 125 / 222 € je Tonne. Szenarien, keine Prognose.
ct je kWh Bioanteil (Schätzung 9–16; Bioöl: gleiche Annahme)
% pro Jahr für Strom und Gas
Jahre (Annahme)
€ inkl. Einbau
Berechnung mit Wetterdaten für Berlin läuft …

So rechnet der Wärmepumpen-Rechner

  • Wärmebedarf: aus Ihrem bisherigen Gas- oder Ölverbrauch und dem Wirkungsgrad des alten Kessels. Ohne Rechnung schätzen wir ihn aus Wohnfläche und Baujahr nach der Deutschen Wohngebäudetypologie des IWU.
  • Temperaturen: stündliche Außentemperaturen eines typischen Jahres für Ihre Stadt (PVGIS der EU-Kommission, Wetterdaten 2005–2023).
  • Effizienz: Für jede Stunde berechnen wir, wie warm das Heizwasser sein muss und wie effizient die Wärmepumpe bei dieser Außentemperatur arbeitet (Modell nach Ruhnau et al., Scientific Data 2019). Warmwasser wird mit 50 °C gerechnet.
  • Abgleich mit Messungen: Das Modell ist auf den Feldtest des Fraunhofer ISE kalibriert: Kalibriert an sieben Städten ergibt es mit Heizkörpern im Mittel die gemessene Jahresarbeitszahl von 3,4 (Luft) bzw. 4,3 (Erdwärme). Weil Planung und Einbau stark streuen, zeigen wir zusätzlich eine Spanne.
  • Kosten über 20 Jahre: Anschaffung abzüglich Förderung, Strom bzw. Brennstoff, CO₂-Preis nach Szenario, Bio-Pflicht für neue Gas- und Ölheizungen, Wartung und Schornsteinfeger.

Der Rechner ersetzt keine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und keine Energieberatung. Lassen Sie Heizlast, Heizflächen und Vorlauftemperatur vor dem Kauf von einem Fachbetrieb oder einer Energieberatung prüfen.

Wie effizient ist eine Wärmepumpe in Ihrer Region?

Beispielhaus mit bisher 20.000 kWh Gasverbrauch im Jahr (älterer Kessel, rund 15.000 kWh Nutzwärme inklusive Warmwasser für drei Personen). Jahresarbeitszahl: abgegebene Wärme je Kilowattstunde Strom über das Jahr:

StadtGradtagzahl (Kd)Luft, Fußboden­heizungLuft, HeizkörperLuft, Heizkörper (hohe Vorlauf­temperatur)Erdwärme, HeizkörperStrom (Luft, Heizkörper)
Kiel3.8413,83,43,14,14.500 kWh
Hamburg3.2974,03,53,34,54.200 kWh
Berlin3.5383,83,43,14,34.500 kWh
Köln3.1254,03,63,44,64.100 kWh
Hannover3.4844,03,63,34,54.200 kWh
Leipzig3.4004,03,53,34,44.300 kWh
Frankfurt am Main3.5623,83,43,14,24.400 kWh
Stuttgart3.4173,93,53,24,44.300 kWh
Nürnberg3.7793,83,33,14,24.500 kWh
München3.6533,93,53,24,34.300 kWh
Kempten (Allgäu)4.7683,63,12,93,84.800 kWh

Das Klima macht weniger aus als die Heizflächen: Zwischen Köln (3,6) und Kempten (Allgäu) (3,1) liegen bei Heizkörpern rund 16 %. Mit Fußbodenheizung liegt die Jahresarbeitszahl im Schnitt rund 13 % höher, Heizkörper mit hoher Vorlauftemperatur senken sie um rund 7 %. Oft reicht es, einzelne zu kleine Heizkörper zu tauschen und einen hydraulischen Abgleich durchführen zu lassen.

Wärmepumpe oder neue Gasheizung: das Beispiel in Zahlen

Berlin, Beispielhaus wie oben, Heizkörper, Gas 11,93 ct/kWh, Wärmepumpenstrom 24 ct/kWh plus 140 € Grundpreis, Förderung 12.880 € (Grundförderung plus Klimageschwindigkeitsbonus), heutige Preise ohne allgemeine Teuerung. Summe aller Kosten über 20 Jahre (2027–2046):

CO₂-Preis ab 2028Luft-WärmepumpeErdwärmepumpeNeue GasheizungAlte Gasheizung, nach 5 Jahren neuLuft-WP amortisiert nach
niedrig (65 €/t 2030)50.300 €50.900 €69.300 €69.700 €12 Jahren
mittel (125 €/t 2030)50.300 €50.900 €75.300 €75.800 €10 Jahren
hoch (222 €/t 2030)50.300 €50.900 €81.500 €82.200 €9 Jahren

Die Erdwärmepumpe ist effizienter, aber in der Anschaffung teurer – über 20 Jahre liegen beide Wärmepumpen in diesem Beispiel nahezu gleichauf. Eine neue Gasheizung ist heute günstig zu haben, wird aber mit steigendem CO₂-Preis und der Bio-Pflicht ab 2029 im Betrieb teurer. Nicht eingerechnet ist ein Restwert der Geräte am Ende der 20 Jahre.

Was gilt seit dem neuen Gesetz?

Am 29. Juli 2026 ist die Änderung des Gebäudeenergiegesetzes in Kraft getreten (BGBl. 2026 I Nr. 226); das Gesetz heißt jetzt „Gebäudemodernisierungsgesetz“. Die wichtigsten Punkte für Hausbesitzer:

  • Die Pflicht, beim Heizungstausch 65 % erneuerbare Energien zu nutzen, ist gestrichen. Gas- und Ölheizungen dürfen wieder ohne diese Vorgabe eingebaut werden.
  • Für Gas- und Ölheizungen, die nach dem 29. Juli 2026 neu eingebaut werden, gilt eine Bio-Pflicht (§ 43): Ein steigender Teil der Wärme muss aus Biomethan, Bioöl, biogenem Flüssiggas oder Wasserstoff stammen – 10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035, 60 % ab 2040. Biomethan ist deutlich teurer als Erdgas; wir rechnen mit 14 ct Aufpreis je kWh Bioanteil (Schätzung). Eine Solarthermieanlage oder eine Hybrid-Wärmepumpe kann die Pflicht ganz oder teilweise erfüllen (§ 43 Abs. 3–5). Eine Solarthermieanlage oder eine Hybrid-Wärmepumpe kann die Pflicht ganz oder teilweise erfüllen (§ 43 Abs. 3–5).
  • Ab 2045 müssen Gas- und Öllieferanten vollständig klimaneutrale Brennstoffe liefern (Grüngas-/Grünheizölquote, § 42a); das Gesetz dazu soll die Bundesregierung bis zum 1. Dezember 2026 vorlegen. Das dürfte auch den Betrieb bestehender Heizungen verteuern – in unserer Rechnung ist das noch nicht enthalten.
  • Bestehende Heizungen dürfen weiterlaufen und repariert werden; zu beachten sind die Prüf- und Optimierungspflichten nach §§ 60b und 60c.

Förderung 2026 im Überblick

Grundförderung30 % – für alle Antragsteller
Klimageschwindigkeitsbonus16 % – selbstnutzende Eigentümer beim Tausch einer Öl-, Kohle-, Gasetagen-, Nachtspeicher- oder mindestens 20 Jahre alten Gasheizung; ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich 4 Prozentpunkte weniger, ab dem 1. August 2028 entfällt er
Einkommensbonus40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 €, 10 % bis 50.000 € zu versteuerndes Haushaltseinkommen; mit Kind jeweils 10.000 € mehr
Höchstsatz70 %, mit 40 % Einkommensbonus 80 %
Förderfähige Kostenbis 28.000 € (Einfamilienhaus); ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich 750 € weniger
Angekündigt„Wertschöpfungsbonus“ ab dem 1. Quartal 2027 – für Wärmepumpen aus Nicht-EU-Herstellung könnte die Grundförderung sinken

Quelle: KfW, Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude (458), abgerufen am 16.10.2026. Die Förderung steht unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel; verbindlich sind die Angaben auf kfw.de.

Strompreis: Wärmepumpentarif und § 14a

Wärmepumpen mit mehr als 4,2 kW Anschlussleistung, die seit dem 1. Januar 2024 in Betrieb gehen, gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung (§ 14a EnWG): Der Netzbetreiber darf ihren Strombezug bei Netzengpässen vorübergehend auf 4,2 kW begrenzen, dafür sinkt das Netzentgelt. Mit eigenem Zähler (Modul 2) zahlen Sie laut Verbraucherzentrale NRW im Schnitt 24 ct/kWh plus 140 € Grundpreis im Jahr. Läuft die Wärmepumpe über den Haushaltszähler (Modul 1), zahlen Sie den Arbeitspreis Ihres Stromtarifs (im Schnitt 31,5 ct) und erhalten eine pauschale Entlastung von im Schnitt 145 € im Jahr. Ab rund 3.800 kWh Wärmepumpenstrom im Jahr ist der eigene Zähler günstiger – die einmaligen Kosten für einen zusätzlichen Zählerplatz sind dabei nicht eingerechnet.

Sie haben eine Photovoltaikanlage oder überlegen eine? Unser Balkonkraftwerk-Rechner zeigt, wie viel Solarstrom ein Haushalt selbst nutzt – im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten braucht, ist es allerdings wenig. Was Ihr übriger Strom kostet, zeigt der Stromkosten-Rechner.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau mit Heizkörpern?

Oft ja. Im Feldtest des Fraunhofer ISE (77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern im Bestand) erreichten Luft-Wärmepumpen im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 3,4, Erdwärmepumpen 4,3. Entscheidend war nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur. Heizkörper ließen sich im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen betreiben wie Fußbodenheizungen. Kritisch sind kleine Heizkörper, die an kalten Tagen 55 °C und mehr brauchen – in unserer Rechnung sinkt die Effizienz dann um rund 7 %.

Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe pro Jahr?

Für ein Haus, das bisher 20.000 kWh Gas im Jahr braucht, rechnen wir mit 4.500 kWh Strom in Berlin und 4.800 kWh in Kempten (Allgäu) (Luft-Wärmepumpe, Heizkörper, inklusive Warmwasser). Faustregel: Gasverbrauch × Jahresnutzungsgrad des Kessels ÷ Jahresarbeitszahl.

Was kostet eine Wärmepumpe inklusive Einbau?

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat 160 Angebote für Luft-Wasser-Wärmepumpen ausgewertet: Median 34.979 €, Spanne 20.228 € bis 63.061 € (brutto, Angebote von Oktober 2024 bis Mai 2025). Erdwärmepumpen mit Bohrung kosten nach Anbieterangaben 25.000 € bis 50.000 €; eine unabhängige Auswertung gibt es dafür nicht.

Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe seit Juli 2026?

Die KfW zahlt 30 % Grundförderung (einen Effizienzbonus gibt es nicht mehr). Selbstnutzende Eigentümer, die eine Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzen, erhalten 16 % Klimageschwindigkeitsbonus; er sinkt ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte. Dazu kommt ein Einkommensbonus von 40, 30 oder 10 % bei bis zu 30.000, 40.000 oder 50.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen. Gefördert werden höchstens 28.000 € Kosten, der Fördersatz ist auf 70 % begrenzt (80 % mit dem höchsten Einkommensbonus). Stand 16.10.2026, ohne Gewähr.

Muss ich die Förderung vor dem Auftrag beantragen?

Ja. Der Antrag bei der KfW muss gestellt sein, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird. Dafür brauchen Sie vorher eine „Bestätigung zum Antrag“ (BzA) von einem Fachbetrieb oder einer Energieeffizienz-Expertin bzw. einem -Experten. Dafür brauchen Sie vorher eine „Bestätigung zum Antrag“ (BzA) von einem Fachbetrieb oder einer Energieeffizienz-Expertin bzw. einem -Experten. Einen Liefer- oder Leistungsvertrag dürfen Sie vorher nur abschließen, wenn er eine aufschiebende oder auflösende Bedingung enthält, die an die Förderzusage geknüpft ist – nachträglich lässt sich diese Bedingung nicht einfügen.

Darf ich nach dem neuen Gesetz noch eine Gasheizung einbauen?

Ja. Seit dem 29. Juli 2026 gilt das geänderte Gebäudeenergiegesetz, jetzt „Gebäudemodernisierungsgesetz“ (BGBl. 2026 I Nr. 226). Die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien (§§ 71 bis 73 alt) ist gestrichen. Wer nach dem 29. Juli 2026 eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss aber ab 2029 einen steigenden Anteil Biomethan, Bioöl oder Wasserstoff nutzen (§ 43): 10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035 und 60 % ab 2040.

Lohnt sich ein Wärmepumpentarif?

Meist ja. Laut Marktcheck der Verbraucherzentrale NRW (Februar 2026) kostet Wärmepumpenstrom mit eigenem Zähler im Schnitt 24 ct/kWh (20–29 ct) plus rund 140 € Grundpreis im Jahr – deutlich weniger als Haushaltsstrom (Ø 37,0 ct). Im Gegenzug darf der Netzbetreiber die Leistung der Wärmepumpe in Engpässen kurzzeitig reduzieren (§ 14a EnWG).

Wie stark steigt der CO₂-Preis für Gas und Öl?

2026 liegt der CO₂-Preis bei 55 bis 65 € je Tonne (§ 10 BEHG). Ab 2028 soll der europäische Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS2) den Preis bestimmen. Die Schätzungen für 2030 reichen von rund 65 € (wenn der Preis gedeckelt bleibt) bis über 200 € je Tonne. Je 10 € mehr pro Tonne verteuert sich Erdgas um 0,22 ct/kWh (inklusive Mehrwertsteuer).

Annahmen und Quellen

TemperaturenPVGIS 5.3 (EU JRC), typisches meteorologisches Jahr, Temperatur aus ERA5 (Copernicus), 2005–2023
EffizienzmodellRuhnau, Hirth, Praktiknjo (2019): Time series of heat demand and heat pump efficiency for energy system modeling, Scientific Data 6:189; kalibriert auf Fraunhofer ISE, Feldtest Wärmepumpen im Bestand (Pressemitteilung 3.11.2025): Luft Ø 3,4 (2,6–4,9), Erdwärme Ø 4,3
WärmebedarfRechnung × Kesselnutzungsgrad (Brennwert 0,85, älterer Kessel 0,75 bezogen auf die Gasrechnung; Schätzwerte); Schätzung ohne Rechnung: IWU, Deutsche Wohngebäudetypologie (an Verbrauch kalibrierte Werte); Warmwasser 700 kWh je Person (Schätzung, Spanne 500–1.000)
Gaspreis11,93 ct/kWh, BDEW-Gaspreisanalyse August 2026 (Einfamilienhaus, 20.000 kWh, Grundpreis anteilig)
Heizöl165 € je 100 Liter (Tagespreise Herbst 2026 150–180 €; keine amtliche Jahresstatistik), 10 kWh je Liter
StromWärmepumpentarif 24 ct/kWh + 140 €/Jahr bzw. Haushaltsstrom 37,0 ct − 145 €/Jahr (Verbraucherzentrale NRW, Februar 2026; BDEW August 2026)
CO₂2026–2027: 65 €/t (§ 10 BEHG; für 2027 Verlängerung des Korridors geplant). Ab 2028 Szenarien: niedrig 65 €/t, mittel 125 €/t (2030) bis 160 €/t (2035), hoch 222 €/t (2030) bis 250 €/t (2035). Emissionsfaktoren nach Emissionsberichterstattungsverordnung: Erdgas 0,20088 kg/kWh (Heizwert), Heizöl 74 t/TJ
Bio-Pflicht§ 43 Gebäudemodernisierungsgesetz; Aufpreis 14 ct je kWh Bioanteil (Schätzung 9–16 ct aus Biogastarifen 2026)
AnschaffungLuft-Wasser: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, 160 Angebote, Median 34.979 €; Erdwärme 40.000 € (Anbieterangaben, Schätzung); Gas-Brennwertkessel 7.500 € (co2online 6.000 €–9.000 €); Öl-Brennwertkessel 10.000 € (Schätzung)
WartungGas 175 € (co2online Heizspiegel, inkl. Schornsteinfeger), Öl 250 €, Wärmepumpe 200 € im Jahr (Schätzungen)
FörderungKfW 458, Stand 16.10.2026