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Stromkosten-Rechner: Was kostet Ihr Strom – und ist Ihr Verbrauch normal?

Tragen Sie Verbrauch und Preise Ihrer Stromrechnung ein. Der Rechner zeigt Jahres- und Monatskosten, ob Ihr Abschlag reicht, wo Ihr Haushalt im Stromspiegel steht – und welche Geräte den meisten Strom ziehen.

Ihre Stromrechnung

kWh laut Jahresabrechnung. Leer lassen = typischer Wert für Ihren Haushalt (1.700 kWh, Obergrenze Klasse C im Stromspiegel)
ct/kWh brutto
€ pro Monat brutto

Voreingestellt: Ø 37,0 ct/kWh inklusive anteiligem Grundpreis (BDEW, August 2026) – daher Grundpreis 0. Mit den Werten Ihrer Rechnung wird es genauer; der Grundpreis liegt häufig etwa bei 10–20 € im Monat (keine amtliche Statistik).

€ pro Monat
steht im Abschlagsplan oder auf der Rechnung
Steht auf der Rechnung, oft als „Grundversorgung“ oder „Allgemeine Preise“. Wer ohne eigenen Vertrag beliefert wird (Ersatzversorgung), wählt ebenfalls „Grundversorgung“.

Ihr Haushalt

Haus = Ein- oder Zweifamilienhaus
Ja = Durchlauferhitzer oder Elektroboiler (nicht: Gas, Fernwärme, Wärmepumpe)
Beispiel mit typischem Verbrauch – tragen Sie Ihren Wert ein:
Klasse C – mittel

Im Schnitt oder leicht darunter. Für Klasse B (bis 1.500 kWh) müssten Sie 200 kWh einsparen – 74 € im Jahr.

629 €
Stromkosten pro Jahr
52 €
pro Monat
37,0 ct
je kWh inkl. Grundpreis
52,42 €
passender Abschlag (12 ×)

Grundversorgung prüfen

Laut Monitoringbericht 2025 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt kostete Strom in der Grundversorgung im Schnitt 44,93 ct/kWh, bei einem anderen Lieferanten 38,2 ct/kWh (Stand 1. April 2025). Bei Ihrem Verbrauch entspricht der Unterschied von 6,73 ct rund 114 € im Jahr. Der tatsächliche Abstand ist regional sehr unterschiedlich – vergleichen Sie den Arbeits- und Grundpreis konkreter Angebote mit diesem Rechner.

Im Vergleich

Ihr Verbrauch1.700 kWh
Ø aller 2-Personen-Haushalte, Wohnungen und Häuser (BDEW 2025)2.551 kWh
Obergrenze „mittel“ für Ihren Haushaltstyp (Stromspiegel)2.000 kWh
Arbeitspreis × Verbrauch629 €
Grundpreis × 120 €

Stromspiegel für Deutschland 2025 (co2online, 57.000 Stromrechnungen) – Klasse für Wohnung im Mehrfamilienhaus, 2 Personen, Warmwasser ohne Strom. Haushalte, die mit Strom heizen (Wärmepumpe, Nachtspeicher), sind nicht vergleichbar.

Geräte-Check: Wo bleibt Ihr Strom?

Haken Sie Ihre Geräte an und wählen Sie Alter und Nutzung. Der Rechner zeigt, was jedes Gerät im Jahr kostet – und wie viel Ihres Verbrauchs damit erklärt ist. Werte mit „ca.“ sind Schätzungen ohne amtliche Quelle; die Spanne steht daneben.

109 kWh/Jahr
0,47 kWh/Gang
0,64 kWh/Gang
0,8 kWh/Gang
ca. 100 kWh/Person (Spanne 80–125) × 2 Personen
ca. 60 W (Spanne 55–100)
ca. 30 W (Spanne 15–60)
10 W (Spanne 7–12)
9 W
ca. 20 W (Spanne 5–40)

Ergebnis: Ihre Geräte im Jahr

GerätkWhKosten
Kochfeld (Herd)20074 €
Standby und Dauerverbraucher17565 €
Geschirrspüler16662 €
Kühl-Gefrier-Kombination10940 €
Waschmaschine9836 €
WLAN-Router8832 €
Backofen8331 €
Beleuchtung7929 €
Fernseher6624 €
Computer4416 €
Summe der gewählten Geräte1.108410 €
Nicht zugeordnet (Kleingeräte, weitere Nutzung)593219 €

Ihre gewählten Geräte erklären 65 % Ihres Jahresverbrauchs. Ein großer Rest deutet auf vergessene Geräte, längere Nutzung oder eine hohe Grundlast hin – lesen Sie nachts die Leistung am Stromzähler ab, um den Dauerverbrauch zu prüfen. Kosten mit Ihrem Arbeitspreis von 37,0 ct/kWh (ohne Grundpreis).

So setzt sich der Strompreis 2026 zusammen

Von durchschnittlich 37,0 ct/kWh entfallen nur 15,2 ct (41 %) auf Einkauf und Vertrieb des Stroms – also auf den Teil, über den Lieferanten im Wettbewerb stehen. 9,2 ct (25 %) sind Netzentgelte, 12,6 ct (34 %) Steuern, Abgaben und Umlagen:

Bestandteilct/kWhAnteil
Strombeschaffung und Vertrieb15,1741 %
Netzentgelt (inkl. Messstellenbetrieb)9,2425 %
Mehrwertsteuer (19 %)5,9116 %
Stromsteuer2,056 %
Konzessionsabgabe1,6665 %
Aufschlag für besondere Netznutzung1,5594 %
Offshore-Netzumlage0,9413 %
KWKG-Umlage0,4461 %

Quelle: BDEW-Strompreisanalyse August 2026 – Durchschnitt der Neukundentarife und Grundversorgungstarife bei 3.500 kWh Jahresverbrauch, Grundpreis anteilig enthalten. Rundungsdifferenzen möglich.

Die Netzentgelte fallen 2026 niedriger aus, weil der Bund einen Zuschuss von 6,5 Mrd. Euro zu den Kosten der Übertragungsnetze zahlt (§ 24c EnWG). Der Zuschuss ist bisher nur für 2026 beschlossen. Die Stromsteuer für Haushalte ist unverändert (2,05 ct/kWh netto, § 3 StromStG) – die Senkung auf das EU-Minimum gilt nur für das produzierende Gewerbe sowie die Land- und Forstwirtschaft.

Wie viel Strom ist normal?

Die BDEW-Studie „Stromverbrauch im Haushalt 2025“ beruht auf den Angaben von 6.657 Haushalten. Haushalte, die mit Strom heizen, sind darin nicht enthalten:

HaushaltØ VerbrauchKosten bei 37,0 ct
1 Person1.556 kWh576 € im Jahr
2 Personen2.551 kWh944 € im Jahr
3 Personen3.508 kWh1.298 € im Jahr
4 Personen3.919 kWh1.450 € im Jahr
alle Haushalte2.434 kWh901 € im Jahr

Genauer ist der Vergleich mit dem Stromspiegel für Deutschland 2025, den co2online aus rund 57.000 Stromrechnungen erstellt. Er unterscheidet nach Wohnung oder Haus, nach Haushaltsgröße und danach, ob das Warmwasser mit Strom erzeugt wird, und ordnet den Verbrauch in Klassen von A (gering) bis G (sehr hoch) ein. Klasse G bedeutet: mehr Strom als 85 % der vergleichbaren Haushalte. Der Rechner oben zeigt Ihre Klasse; die vollständige Tabelle finden Sie auf stromspiegel.de.

Elektrisches Warmwasser macht einen großen Unterschied: An der Obergrenze der Klasse D liegen Haushalte mit Durchlauferhitzer oder Elektroboiler im Schnitt rund 310 kWh pro Person höher (250–400 kWh je nach Haushaltstyp) – bei 37,0 ct sind das rund 115 € pro Person und Jahr.

Wofür ein Haushalt Strom braucht

Durchschnittshaushalt mit 2.434 kWh Jahresverbrauch (BDEW 2025):

AnwendungkWh im JahrAnteil
Informations- und Kommunikationstechnik (TV, PC, Router …)71229,3 %
Waschen und Trocknen30612,6 %
Beleuchtung29812,2 %
Kühlen und Gefrieren24710,2 %
Kochen2108,6 %
Spülen1887,7 %
Zusatzverbrauch Einfamilienhaus (Heizungspumpe, Außenlicht …)1767,2 %
Warmwasser953,9 %
Sonstiges (Garten, Klima, Zusatzheizung, Staubsaugen …)2018,3 %

Größter Posten ist mit 29 % die Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik – also Fernseher, Computer, Router, Spielkonsolen und Ladegeräte, viele davon im Dauerbetrieb. Erst danach folgen Waschen, Licht und Kühlen.

Grundversorgung oder Sondervertrag?

Wer nie einen Stromvertrag abgeschlossen hat, ist meist in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers – und zahlt dort spürbar mehr. Laut Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt (Stand 1. April 2025, 2.500–5.000 kWh):

Vertragct/kWhbei 2.500 kWh im Jahr
Grundversorgung44,931.123 €
Sondervertrag beim Grundversorger39,51988 €
Vertrag bei einem anderen Lieferanten38,20955 €

Im Durchschnitt sind das 6,73 ct/kWh oder 168 € im Jahr bei 2.500 kWh. Die Grundversorgung können Sie mit zwei Wochen Frist kündigen. Vergleichen Sie Angebote immer mit Arbeits- und Grundpreis – ein niedriger Arbeitspreis mit hohem Grundpreis lohnt sich bei kleinem Verbrauch oft nicht. Genau das rechnet der Rechner oben als „Preis je kWh inklusive Grundpreis“ aus.

Abschlag richtig einstellen

Der monatliche Abschlag ist eine Vorauszahlung auf die Jahresrechnung. Liegt er zu niedrig, droht eine Nachzahlung; liegt er zu hoch, leihen Sie dem Versorger Geld. Teilen Sie die erwarteten Jahreskosten durch die Zahl der Abschläge – manche Versorger buchen nur elf Abschläge, weil im zwölften Monat die Jahresrechnung kommt. Einen neuen Abschlag können Sie beim Versorger beantragen, meist online.

Bei diesen Geräten lohnt sich der Austausch

  • Kühl- und Gefriergeräte laufen rund um die Uhr. Laut Umweltbundesamt lohnt sich ein Austausch wirtschaftlich ab einem Jahresverbrauch von 460 kWh beim Kühlschrank, 560 kWh bei der Kühl-Gefrier-Kombination und 570 kWh beim Gefrierschrank. Eine neue Kombination der Klasse A braucht rund 109 kWh.
  • Wäschetrockner ohne Wärmepumpe brauchen etwa viermal so viel Strom wie Wärmepumpentrockner – bei 160 Trocknungen im Jahr rund 151 € mehr.
  • Standby: Jedes Watt Dauerlast kostet 3,24 € im Jahr. Schaltbare Steckdosenleisten an Fernseher und Computer gehören zu den günstigsten Sparmaßnahmen.

Smart Meter und dynamische Tarife

Jeder Stromlieferant muss seit 2025 einen dynamischen Tarif anbieten, dessen Preis sich an den Preisen der Strombörse orientiert (§ 41a EnWG). Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem (Smart Meter). Baut der Messstellenbetreiber ein intelligentes Messsystem ein, ohne dass Sie dazu verpflichtet sind, zahlen Sie dafür höchstens 30 € im Jahr (§ 30 Abs. 3 MsbG). Lassen Sie es auf eigenen Wunsch vorzeitig einbauen, kann zusätzlich ein einmaliges Entgelt von bis zu 100 € anfallen (§ 35 Abs. 1 MsbG). Ein einfacher digitaler Zähler kostet höchstens 25 € im Jahr (§ 32 MsbG). Ein dynamischer Tarif lohnt sich vor allem, wenn Sie große Verbraucher wie ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe in günstige Stunden verschieben können.

Sie überlegen, selbst Strom zu erzeugen? Unser Balkonkraftwerk-Rechner zeigt mit echten Wetterdaten, wie viel Ihres Verbrauchs ein Balkonkraftwerk deckt.

Häufige Fragen

Wie viel Strom verbraucht ein Haushalt im Durchschnitt?

Laut BDEW-Studie „Stromverbrauch im Haushalt 2025“ verbraucht ein Haushalt ohne Stromheizung (Wohnungen und Häuser zusammen) im Schnitt 2.434 kWh im Jahr: ein Einpersonenhaushalt 1.556 kWh, zwei Personen 2.551 kWh, drei Personen 3.508 kWh vier Personen 3.919 kWh. Wird das Warmwasser mit Strom erzeugt, kommen nach dem Stromspiegel rund 310 kWh pro Person hinzu.

Was kostet eine Kilowattstunde Strom 2026?

Wer 2026 einen Vertrag neu abschließt, zahlt im Schnitt 37,0 ct/kWh inklusive anteiligem Grundpreis (BDEW, August 2026, bei 3.500 kWh; Sondertarife und Grundversorgung gewichtet). Die amtliche Statistik von Eurostat weist für das 1. Halbjahr 2026 36,2 ct/kWh aus. In der Grundversorgung ist Strom deutlich teurer: Im Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt waren es 44,93 ct/kWh gegenüber 38,20 ct/kWh bei einem anderen Lieferanten (Stand 1. April 2025).

Was kosten 3.500 kWh Strom im Jahr?

Beim Durchschnittspreis von 37,0 ct/kWh rund 1.295 € im Jahr bzw. 108 € im Monat. In der Grundversorgung (44,93 ct) wären es 1.573 €.

Was kostet Standby im Jahr?

Jedes Watt, das rund um die Uhr fließt, ergibt 8,8 kWh im Jahr – bei 37,0 ct/kWh also 3,24 €. Ein Haushalt mit 30 Watt Dauerlast durch Standby, Router und Ladegeräte zahlt dafür rund 97 € im Jahr. Ihren Wert lesen Sie nachts, wenn nur Dauerverbraucher laufen, am digitalen Stromzähler ab (bei modernen Zählern ggf. erst nach Freischaltung per PIN).

Wie kann ich aus der Grundversorgung wechseln?

Ein Grundversorgungsvertrag kann mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden (§ 20 Abs. 1 StromGVV). Den Wechsel übernimmt in der Regel der neue Lieferant. Eine Versorgungslücke droht nicht: Ohne gültigen Liefervertrag beliefert Sie automatisch der Grundversorger (Ersatzversorgung, § 38 EnWG).

Lohnt sich ein neuer Wäschetrockner?

Ein älterer Trockner ohne Wärmepumpe braucht laut Umweltbundesamt rund 340 kWh für 100 Trocknungen, ein Wärmepumpentrockner nur 73–97 kWh. Bei 160 Trocknungen im Jahr sind das rund 408 kWh oder 151 € Ersparnis pro Jahr.

Annahmen und Quellen

Strompreis37,0 ct/kWh, BDEW-Strompreisanalyse August 2026 (inkl. anteiligem Grundpreis); Eurostat 36,2 ct/kWh (1. Halbjahr 2026, 2.500–4.999 kWh)
VertragsartenMonitoringbericht 2025 von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, Stichtag 1. April 2025
Grundpreiskeine amtliche Statistik; 10–20 € im Monat ist eine Schätzung
DurchschnittsverbrauchBDEW/HEA „Stromverbrauch im Haushalt 2025“, Kurzfassung vom 20.05.2026
VerbrauchsklassenStromspiegel für Deutschland 2025, co2online (Stand Mai 2025)
Gesetze§ 3 StromStG, § 12 UStG, § 24c und § 41a EnWG, §§ 30, 32, 35 MsbG, § 38 EnWG, § 20 StromGVV (Stand 16.10.2026)
Kühl-Gefrier-KombinationFinanztip Haushaltsgeräte-Rechner (Stand 14.03.2025): 300-Liter-Kombi Klasse A 109 kWh, Klasse E 230 kWh; Altgeräte: Schätzung
Kühlschrank (ohne Gefrierfach)Schätzung nach Herstellerangaben; UBA: Stromkosten von Kühlgeräten 20–80 € im Jahr
Gefriertruhe / GefrierschrankSchätzung nach Herstellerangaben (keine amtliche Zahl gefunden)
WaschmaschineFinanztip (8 kg, 200 Wäschen/Jahr): Klasse A 94 kWh, Klasse D 130 kWh; co2online: alte Geräte über 200 kWh, 0,55 kWh bei 40 °C bis 1,9 kWh bei 60 °C
WäschetrocknerUmweltbundesamt (12.03.2026): Wärmepumpentrockner 73–97 kWh, ältere Geräte ohne Wärmepumpe rund 340 kWh je 100 Trocknungen
GeschirrspülerUmweltbundesamt (17.04.2026): moderne Geräte „weniger als 1 kWh pro Spülgang“; Finanztip: 64 kWh je 100 Gänge; Altgeräte: Schätzung
Backofenco2online: 100 Backvorgänge Klasse A 80 kWh, 15 Jahre altes Gerät 160 kWh
Kochfeld (Herd)co2online: rund 500 kWh für einen 4-Personen-Haushalt; Induktion bis zu 40 % sparsamer als Gusseisen (Aufteilung je Bauart: Schätzung)
FernseherUmweltbundesamt (31.07.2025): Geräte über 1 m Diagonale „über 200 kWh im Jahr“; Leistung neuer Geräte: Herstellerangaben
ComputerSchätzung nach Herstellerangaben (Netzteil- und Monitorleistung)
WLAN-RouterVerbraucherzentrale Energieberatung (15.06.2023): Router 7–12 Watt
BeleuchtungHerstellerangaben gleicher Helligkeit (806 Lumen); Brenndauer: Ihre Angabe
Standby und Dauerverbraucher1 Watt rund um die Uhr = 8,76 kWh im Jahr; co2online: Abschalten spart „bis zu 350 kWh“. Ihren Wert lesen Sie nachts am Stromzähler ab.
Durchlauferhitzer / Boiler (Warmwasser)Abgeleitet aus dem Stromspiegel 2025: Haushalte mit elektrischem Warmwasser liegen an der Grenze der Klasse D je Person so viel höher als Haushalte ohne
Aquarium (100–200 Liter)Schätzung nach Herstellerangaben
Elektroauto (zu Hause geladen)ADAC Ecotest: Ø 19,7 kWh/100 km inkl. Ladeverluste (Spanne der Testfahrzeuge 13,4–29,7)